Feuerwehrhaus
Das in Form eines Flashfilms eingeblendete Modell eines Feuerwehrhauses wurde
im Zug eines Maturaprojekts an der HTL Mödling entwickelt.
Es ist das neugeplante Feuerwehrhaus Weissenbachs, das auf der B18 platziert
werden soll.
Das derzeitige Feuerwehrhaus befindet sich
zwischen der Raifeisenkassa und der Polizei.
Es ist schon etwas veraltet und nicht besonders geräumig und darum wäre
es wichtig
ein neues zu bauen.
Gesetzlich gesehen sind Feuerwehrhäuser:
Baulichkeiten für die Unterbringung
von Fahrzeugen, Geräten und Ausrüstungen, weiters beinhalten
sie Kommandoräume, Mannschaftsräume, sowie sanitäre Einrichtungen
und Schulungsräume.
Sie müssen den Anforderungen des Feuerwehrdienstes entsprechen.
Bei der Planung ist auf eine zukunftsorientierte bauliche Gestaltung, besonderer
Wert zu legen. Es ist darauf zu achten, dass auf Grund von industrieller Entwicklungen
des Einsatzbereiches eine Umgestaltung möglich ist.
Die Gebäude sind auf jeden Fall so zu errichten, dass Erweiterungsmöglichkeiten
gegeben sind.
Es gelten vier Voraussetzungen die für
einen reibungslosen Ablauf einer Feuerwehr notwendig sind:
1. Erreichbarkeit der Feuerwehr bei Hilferufen
2. Qualifiziertes Personal und Material
3. Schnelle Erreichbarkeit des Gefahrenortes durch die Feuerwehr
4. Feuerwehrgebäude dürfen nicht im Bereich einer sekundären
Gefahr liegen
Früher wurde bei kleineren Gemeinden davon ausgegangen dass das Depot
bei einem Ausdehnungsdurchmesser bei 500 Meter in der Mitte liegen musste.
Dadurch betrug die weiteste Entfernung, die von der alarmierten Mannschaft
durchlaufen werden musste, 250 Meter, was 1,25 bis 1,5 Laufminuten entsprach.
Bei größeren Gemeinden, in denen mehrere Zeugstätten bzw. Feuerwehren
vorhanden waren, wurden diese so angelegt, das keine größeren Strecken
als 500 Meter Laufstrecke, was 4 Minuten entsprach, zurückgelegt werden
musste.
Ein besonders großes Problem bestand in dem Zeitverlust, der sich durch
die Wegstrecken der Feuerwehrleute von ihrer Wohnung zu den Zeugstätten
ergab.
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