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Hochwasser Übung in Weissenbach

Heute am 12.10.2017 fand die zweite große Hochwasser Übung im Gemeindegebiet Weissenbach statt. Beteiligt waren die Feuerwehren Weissenbach und Neuhaus, die Gemeinde Weissenbach und die Polizei.

Die Feuerwehr Weissenbach übernahm mit 2 Gruppen den Aufbau des mobilen Hochwasserschutzes entlang der Badgasse und der Hauptstraße, die Feuerwehr Neuhaus mit einer Gruppe den Aufbau entlang der Bundesstraße. Kurze Zeit später war der komplette Hochwasserschutz aufgebaut.
Um 20:00 wurde die Übung beendet.

Im Anschluss wurden beiden Wehren von der Gemeinde zu einer Jause im neuen FF Haus eingeladen.

 

Eingesezte Kräfte:

FF Weissenbach
2 Fahrzeuge mit 21 Mann
FF Neuhaus
3 Fahrzeuge  mit 14 Mann
Polizei mit 2 Mann

(B1) TUS- od. Infranet- Alarm

Am 10.10 um 12:49 bekamen wir die Alarmierung TUS-Alarm (B1) für Weissenbach Starlinger Werk 2.
Rasch konnten wir feststellen das ein Brandmelder einen Fehlalarm ausgelöst hatte.

Um ca 13:10 Uhr waren wir wieder Einsatzbereit.

Stufe 5 Heißausbildung für unsere Kameraden

Am 30.09.2017 haben 3 unserer Kameraden erfolgreich die Atemschutzausbildung der Stufe 5 absolviert.

In dieser Ausbildungsstufe müssen die Atemschutzgeräteträger ihr bis jetzt erlerntes Wissen unter
Echtfeuerbedingungen anwenden. Diese erweiterte Ausbildung soll den Atemschutzgeräteträgern das
Vorgehen bei ihren Einsätzen erleichtern.

Unter kontrollierten Realbedingungen werden den
Atemschutzgeräteträgern mögliche Risiken im Atemschutzeinsatz unter (Echtfeuer) aufgezeigt sowie
eine schrittweise Gewöhnung an erhöhte Umgebungstemperaturen durchgeführt.
Diese Ausbildungsstufe stellt sowohl für ausgebildete Truppmänner, sowie Truppführer eine freiwillige
Ergänzung zur bisher durchgeführten Ausbildung dar.

Wir Bedanken uns bei der Firma FeureX für die durchführungsmöglichkeit dieses Kurses.

 

 

Leistungstest Atemschutz

Gestern am Samstag den 23.9.2017 fand in den Vormittagsstunden für die FF Weissenbach und FF Furth der Leistungstest für Atemschutzgeräteträger laut Dienstanweisung 1.5.3 statt.

Wir luden die Kameraden aus Furth und Neuhaus (konnten leider nicht teilnehmen) ein um gemeinsam den Finnentest abzulegen. Weiters wird auch die Kameradschaft unter den Wehren  gestärkt.

Diese Übungen sind auf verschiedene Stationen aufgeteilt die innerhalb einer bestimmten Zeit unter schwerem Atemschutz zu absolvieren sind, dabei handelt es sich um folgende Stationen:

100m gehen mit und ohne Kanister (2 Stk. je 16kg)

Treppen steigen (90 Stufen hinauf und hinunter)

LKW Reifen (47kg) 3m weit schlagen

Unterkriechen und übersteigen von Hindernissen

einfaches Rollen eines C-Druckschlauchs

Da sich unser FF Haus besten für die Vorgaben des Tests  eignet und den Aufwand für alle Beteiligten mindert, absolvierten 6 Kameraden der FF Weissenbach und 6 der FF Furth den Test unter den vorgegebenen Bestimmungen hervorragend. Im Anschluss wurden die leeren Atemschutzflaschen vom Atemluftfahrzeug der FF Pottenstein gefüllt und die Geräte ordnungsgemäß versorgt.

Wir bedanken uns bei der FF Furth für den reibungslosen Ablauf und den 2 Mann der FF Pottenstein für das befüllen der Atemschutzflaschen.

Übung mit unseren C-Fahrern

Am Freitag den 22.9.2017 haben wir im Zuge der zweiten Septemberübung ein Abfahren unserer Einsatzgrenzen durchgeführt. Ziel ist es unsere C-Fahrer und Mitglieder auf die verschiedensten Fahrsituationen vorzubereiten bzw. mögliche Einsatzorte in unserem Einsatzgebiet zu zeigen.

Da für den Einsatzerfolg die richtige Taktik und auch der Anfahrtsweg eine wichtige Rolle spielen, war unser Ziel der Sender von Weissenbach.

Der schnellste Weg führt über Neuhaus (Großteils Asphalt), aber wir wählten die zwei Zufahrtsmöglichkeiten von unserem Einsatzgebiet aus. Der erste und längste Weg beginnt kurz nach dem Torstein, welcher ein sehr schwieriger Hohlweg und eine Herausforderung für den Fahrer ist. Der Fahrer wird hier besonders gefordert, da das Gewicht und die Abmessungen des LKW anhand des schmalen Weges, dem rutschigen Untergrund und den Bäumen die sehr nah am Wegrand stehen vollste Aufmerksamkeit erfordern.

Solche Fahrsituationen können uns in Form eines Waldbrandes oder Forstunfall usw. immer wieder fordern und das weit über unsere eigenen Einsatzgrenzen hinaus zur Unterstützung anderer Feuerwehren bzw. Gemeinden. Am Ziel angekommen erkundeten wir das Gelände am Sender und weiters wurde noch eine taktische Aufstellung der Einsatzfahrzeuge besprochen, da die Platzverhältnisse auf der Zufahrtsstrecke und am Sender selbst für mehrere große Einsatzfahrzeuge nicht gegeben sind.

Anschließend wurde ein Fahrerwechsel durchgeführt und der zweite Anfahrtsweg in Angriff genommen welcher auch wie der Erste ohne Schäden an den Fahrzeugen beim FF Haus endete mit einer Einschulung an der Einbaupumpe und verspritzen der noch 2000 Liter Wasser vom Tank.

Nach Versorgung der Fahrzeuge beendeten wir nach ca. 2 Stunden die Übung.